Gleich viele Angebote wie vor drei Jahren. Weniger Aufträge.
Der Grund liegt meist nicht am Markt, sondern zwischen Angebot und Auftrag. Ich zeige Ihnen in 20 Minuten mit Ihren Zahlen, was dort liegen bleibt.
der getesteten Maschinenbau- und Metallbetriebe in Deutschland lassen eine Anfrage länger als 24 Stunden liegen.
Jedes Teil, das Ihren Betrieb verlässt, wird geprüft. Jedes Angebot wird vergessen.
So läuft es fast überall: Die Anfrage kommt ins info@-Postfach. Jemand rechnet ein Angebot. Es geht raus. Dann ist es still. Ihr ERP weiß, dass das Angebot raus ist. Und es weiß, wenn der Auftrag kommt. Was dazwischen passiert, wer nachgefragt hat, wann, mit welchem Ergebnis, steht nirgends. Genau dort geht der Auftrag verloren. Von innen sieht das so aus: „Der Kunde hat sich nicht mehr gemeldet.“
Wer hat nachgefasst? Wann? Mit welchem Ergebnis? Das ERP kann es nicht wissen. 66 Prozent der Industriebetriebe führen Angebote in Excel, rund die Hälfte arbeitet ohne CRM. VDI-Studie Angebotsmanagement, 281 Betriebe.
Ein Online-Shop erinnert Sie an Turnschuhe für 39 €. Wer erinnert Ihren Kunden an ein Angebot für 18.400 €?
Jeder kennt die Mail: „Sie haben etwas im Warenkorb vergessen.“ Amazon, Zalando, Otto rufen nicht an. Sie schreiben, nach Plan, jedes Mal. Nicht weil sie aufdringlich sind, sondern weil genau diese Mails ihnen das meiste Geld bringen. Ihr Angebot ist der größte Warenkorb, den Ihr Kunde je stehen gelassen hat.
Bei Ihnen fasst jemand nach, wenn er Zeit hat. Meist per Telefon, meist einmal. Telefon ist gut. Aber ein Anruf trifft den Kunden nur, wenn er gerade Zeit hat. Eine Mail wartet auf ihn. Deshalb: Mail nach Plan. Anruf obendrauf, sobald der Kunde reagiert.
Wie oft nachfassen? Fünfmal, Werktag 2 bis 21.
Per Mail, nach Plan. Anruf obendrauf, wenn der Kunde reagiert.- AngebotWerktag 1 · Versuch 1 · passiert immer
- MailWerktag 2 · Versuch 2 · Vollständigkeit
- MailWerktag 5 · Versuch 3 · Wer prüft mit
- Mail + AnrufWerktag 8 · Versuch 4 · Zeitpunkt
- MailWerktag 14 · Versuch 5 · Alternative
- Mail, dann RuheWerktag 21 · Versuch 6 · Abschluss
Nachfassen, ohne zu nerven.
Fünf fertige Nachfassmails für den Maschinenbau, der Zeitplan Werktag 2 bis 21 und die Regel, wann Schluss ist. Jede Mail mit einem echten Grund zum Schreiben.
Ein CRM, eine neue Stelle, mehr Werbung. Drei Wege, die am Problem vorbeigehen.
im ersten Jahr, plus jemand, der es pflegt. Mehr als jedes dritte CRM-Projekt wird abgebrochen.
CRM-Studie 2026 (ADITO), Preise von HubSpot-Partnern, April 2026im Jahr, ein halbes Jahr unbesetzt. Und ein Mensch vergisst trotzdem.
IG Metall, ERA-Monatsentgelte Metall- und Elektroindustrie ab April 2026, plus Arbeitgeberanteile; Bundesagentur Engpassanalyse 2025Mehr Anfragen oben rein. Unten versanden sie genauso wie vorher.
Inlandsnachfrage Maschinenbau: minus 3 Prozent, VDMA Juli 2026Das ist kein Nachfrageproblem. Das ist ein Nachfassproblem.
Angebotssicherung. Vier Schritte, die laufen, ohne dass jemand daran denken muss.
Das läuft auf dem Outlook, das Sie schon haben. Kein neues Programm, keine neue Stelle. Kein CRM, kein Chatbot, keine Werbung. Gemessen wird pro Anfrage, nicht pro Mitarbeiter.
- 1
Messen
Wie lange liegt eine Anfrage heute? Das ist die Startzahl, gegen die später gerechnet wird.
Ihr BlattErste Antwort nach 2 Tagen 6 Std.Wer antwortet, antwortet schnell: Median 2 Arbeitsstunden - 2
Antworten
Jede Anfrage bekommt in 60 Minuten eine Bestätigung. Auch samstags, auch im Urlaub. Die inhaltliche Antwort schreibt weiter Ihr Innendienst.
Mo 9:30 · 18 Minuten späterIhre Anfrage ist angekommenHerr Weber kümmert sich. Rückmeldung bis Mittwoch. - 3
Nachfassen
Jedes Angebot bekommt Versuch 2 bis 6 als fertige Mail in Ihrem Outlook, an Werktag 2, 5, 8, 14 und 21. Ihr Mitarbeiter schickt sie mit einem Klick ab; nichts geht von selbst raus. Antwortet der Kunde, landet es bei Ihren Leuten.
Angebot 2026-118Werktag 8: Rückruf nach dem dritten Versuch - 4
Nachweisen
Einmal im Monat ein Blatt: Anfragen, Antwortzeit, Nachfassversuche, Aufträge. Gegen die Startzahl.
Monatsbericht · BeispielAntwortzeit: vorher, Woche 1 bis 3
Rechnen Sie mit Ihren Zahlen, was jeder Monat ohne Nachfassen kostet.
Angebote im Monat, typischer Auftragswert, wie viele davon heute Auftrag werden. Der Regler zeigt, was ein Prozentpunkt mehr bei Ihnen ist. Keine Zusage. Ihre Rechnung.
Keine Zusage. Was die Quote tatsächlich macht, zeigt der Monatsbericht gegen Ihre Startzahl.
Erst Ihre Zahl. Dann 20 Minuten rechnen. Dann 30 Tage, bis es läuft.
- Schritt 1 · 7 TageIhre Zahl
Ich stelle eine Testanfrage an Ihren Betrieb und schicke Ihnen Ihre Antwortzeit auf einer Seite. Kostenlos.
- Schritt 2 · 20 MinutenRechnen
Wir rechnen mit Ihren Angebotszahlen, ob sich das bei Ihnen lohnt. Wenn nicht, sage ich es.
- Schritt 3 · 30 TageLäuft
Eine Stunde Start, eine Freigabe Ihrer IT, Ihre Angebote der letzten 90 Tage. Woche 4: der erste Bericht.
Ein Preis. Alle Kosten. Und wenn der Bericht es nicht zeigt, Geld zurück.
- 60 Minuten. Jede Anfrage bestätigt, ab Woche 1
- fünfmal vorbereitet. Jede Nachfassmail liegt am fälligen Werktag fertig in Outlook, Versand mit einem Klick. Automatisch nur, wenn Sie es wollen
- ein Bericht. Jeden Monat, gegen Ihre Startzahl
- Geld zurück. Steht das nicht im Bericht
- Keine Lizenz. Ein Gesamtpreis, keine Kosten pro Kopf, keine Zusatzkosten
- Ihre IT. Das System liegt bei Ihnen. Ihre IT kann es jederzeit abschalten

Ich habe die Lücke von innen gesehen.
Ich habe bei einem ERP-Anbieter programmiert, an den Systemen, die bei Ihnen das Angebot schreiben. Dort sieht man die Lücke jeden Tag: Das ERP hört beim Angebot auf und fängt beim Auftrag wieder an. Was dazwischen passiert, kennt das System nicht. Seitdem baue ich solche Lücken zu: zuletzt die Rechnungsstrecke eines Online-Händlers nach DATEV, bei der jede Rechnung ohne Zutun in DATEV Unternehmen online landet, gebaut mit n8n. Heute studiere ich Wirtschaftsinformatik in Dresden und schreibe meine Diplomarbeit über Neukundengewinnung im Vertrieb. Die Messung gehört dazu. Wer anruft, richtet es auch ein.
Conrad Caffier · Schweizer Straße 28 · 01069 DresdenWas Inhaber mich am häufigsten fragen
Wie oft sollte man ein Angebot nachfassen?
Fünfmal nach dem Angebot, also Versuch 2 bis 6, an Werktag 2, 5, 8, 14 und 21 nach dem Versand. Danach ein letzter Satz, dann Ruhe. Die meisten Aufträge kommen zwischen dem zweiten und dem sechsten Versuch; ab dem siebten sinkt die Antwortquote.
Per Telefon oder per Mail nachfassen?
Per Mail nach Plan, weil die Mail auf den Kunden wartet. Per Telefon obendrauf, sobald der Kunde reagiert oder bei großen Angeboten. Nur Telefon heißt in der Praxis: einmal, wenn Zeit ist.
Wirkt Nachfassen nicht aufdringlich?
Ab dem siebten Versuch ja. Bis zum sechsten nicht, wenn jede Mail einen Grund hat: eine Rückfrage zur Zeichnung, ein Liefertermin, eine Alternative. Die Sprache legen wir gemeinsam fest, in Ihrem Ton.
Macht das nicht unser ERP schon?
Das ERP schreibt das Angebot und kennt den Auftrag ab der Bestellung. Wer seit zwei Wochen keine Antwort hat, zeigt es nicht an, und es ruft niemanden an. Das ERP bleibt, wie es ist. Nur die Lücke dazwischen wird geschlossen.
Was muss ich dafür tun?
Eine Stunde zum Start, in der wir Ablauf und Sprache festlegen. Eine Freigabe Ihrer IT für das info@-Postfach. Die Angebote der letzten 90 Tage als Liste aus dem ERP. Danach 30 Minuten im Monat für den Bericht. Keine Schulung, kein Projekt.
Was ist mit dem Datenschutz, wenn Sie ins Postfach schauen?
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO, den ich mitbringe. Technisch ein Lesezugriff auf das eine info@-Postfach, nicht auf Ihr Firmenkonto. Die Freigabe läuft über Ihre IT, und sie kann jederzeit abschalten.
0351 82853328